Jugend debattiert – Regionalwettbewerb in Düren

Beim Regionalwettbewerb in Düren konnte sich Robin Gerhards (8b) in der Altersgruppe I/Sek. I behaupten und erreichte als einer der jüngsten Teilnehmer die Finaldebatte mit dem Thema „Sollen für schriftliche Prüfungen in der Oberstufe Anwendungen mit künstlicher Intelligenz als Hilfsmittel zugelassen werden?“. 

Somit hatte das GAT eine doppelte Premiere – Neuling im Verbund und Finalist. Robin belegte in der Gesamtwertung den 4. Platz. Insgesamt nahmen im Regionalverbund Köln 2 18 Schulen und in der Altersgruppe I 28 Debattanten teil.
Herzlichen Dank an das Jugend debattiert-Team und herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer zu dieser gelungenen Premiere.
Bericht: A. Dederichs- Tadic
Bilder: M. Kreitz

Bericht über den Wettbewerb

Doppelpremiere für das GAT – Neuling im Wettbewerb und Finalist

In diesem Beitrag möchten wir euch von unseren durchweg positiven Erfahrungen beim Wettbewerb Jugend debattiert berichten.
Seit den Sommerferien trifft sich an unserem Gymnasium die AG „Jugend debattiert“, in der sich Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Debattieren beschäftigen. Neben sogenannten Spaßdebatten haben wir verschiedene Themen diskutiert und gelernt, Argumente klar und überzeugend zu formulieren.

Am 3. März 2026 fuhren wir gemeinsam mit Frau Dederichs-Tadić und Herrn Kreitz in unserem BuGATti nach der sechsten Stunde nach Düren zum Regionalwettbewerb von Jugend debattiert. Nach der Ankunft mussten sich alle Teilnehmenden zunächst anmelden. Anschließend konnten wir in einen Aufenthaltsraum gehen, in dem ein kleines Buffet vorbereitet war. Dort hatten alle noch einmal Zeit, ihre Themen zu wiederholen und sich auf die Debatten vorzubereiten.
Der Wettbewerb war in zwei Altersgruppen gegliedert: Sekundarstufe I (Klassen 8–10) und Sekundarstufe II (Klassen 10–12).
In der Vorrunde wurden zwei Streitfragen debattiert:
·       Sollen Tierhalter zum Abschluss einer Tierkrankenversicherung verpflichtet werden?
·       Soll für Privatgärten eine insektenfreundliche Gestaltung vorgeschrieben werden?
Beide Debatten liefen für unsere Teilnehmer sehr gut.
Schließlich wurden die Platzierungen bekannt gegeben: Unter insgesamt 28 Teilnehmenden von 18 Schulen aus dem Regionalverbund Köln II belegte Magdalena Mamok den 12. Platz. Robin Gerhards erreichte den 4. Platz und qualifizierte sich damit für die Finalrunde.
Die Finaldebatte behandelte die Streitfrage: „Sollen bei schriftlichen Prüfungen in der Oberstufe Anwendungen mit künstlicher Intelligenz als Hilfsmittel zugelassen werden?“
Diese Debatte war besonders spannend, da hier die besten Debattanten des Tages aufeinandertrafen. Außerdem konnten wir die Finaldebatten der Sekundarstufe II verfolgen.
Es war für uns eine spannende Erfahrung und insgesamt ein gelungener Tag. Zu Beginn der AG hatten wir keine Vorstellung davon, was uns erwarten würde. Am Ende bereuen wir keine Minute und nehmen tolle Erfahrungen und Tipps für unsere Zukunft mit.
Wir können allen raten, diese Erfahrung selbst zu machen!

Bericht: Katharina Menke und Magdalena Mamok (8b)