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Schlaglichter 2014

Eine schöne Begrüßung...

 

1. Schultag in Qingdao, Dienstag 04.11.2014

Die erste Nacht in China war vorbei und alle lebten noch. Alle haben die Nacht wegen sehr harten Matratzen nur schwer überstanden. Alle hatten eine harte Matratze?!? Nein, nicht alle, Lukas hatte eine sehr weiche Matratze wie er uns mehrmals stolz unter die Nase rieb. Uns fiel auf, dass chinesische Schüler morgens nicht lange im Badezimmer brauchen. Das Frühstück bekommen sie morgens in der Schule, was für uns etwas komisch war. Noch komischer wurde es als es dann auch noch warme Sachen zum Frühstück gab. Doch daran konnten wir uns gut und schnell gewöhnen. Auffallend war, dass es nichts zu trinken zum Frühstück gab. Aber auch das war kein Problem.

 

In der Schule wurden sehr viele Fotos von uns gemacht, insbesondere Ann-Sophie, Tim und ich mussten dran glauben. Um 8 Uhr nach dem Frühstück wurde uns die Schule vorgestellt und wir hatten ein Gespräch mit der Schulleitung. Von 8:35-9:15 sollten wir eigentlich am Sportunterricht teilnehmen, aber wir kamen leider zu spät und konnten nicht alles mit verfolgen. Nach dem Sportunterricht haben wir Springseile bekommen, da in der Sportstunde mit Springseilen gearbeitet wurde. Von 9:30-10:10 haben wir dann am Englischunterricht teilgenommen.

 

Im Englischunterricht wurden verschiedene Vorträge gehalten und wir konnten chinesische Snacks probieren wie zum Beispiel Mooncake (Mooncake ist zwar kein Snack, aber die anderen Sachen die wir probiert haben waren Snacks). Es gab eine Gymnastikpause von 10:10-10:35, danach ging es mit dem Englischunterricht weiter, der bis 11:15 dauerte. Danach hatten wir Zeit zum Mittagessen in der Mensa ab 11:30. Anschließend hatten wir Musikunterricht der von 13:30-14:10, diese Stunde wurde von Frau Welsch und Frau Lehmhus gehalten. Diese Stunde sollte zeigen, wie der Musikunterricht in Deutschland oft abläuft. Danach haben wir von 14:25-15:55 den Unterricht der Klasse 11 besucht. Diese hatten gerade Physik. Sie haben etwas mit Schaltungen gemacht. In dem Physikraum ist uns als erstes der große Flachbildfernseher ins Auge gefallen.

 

Nach dieser Unterrichtsstunde geb es eine Nachmittagspause bis 16:30 und dann sollten wir eigentlich nach Hause gehen, aber leider mussten wir noch länger in der Schule bleiben, da unsere Austauschpartner noch in der Schule bleiben mussten um Hausaufgaben zu machen. Nur Lukas und Frederik sind mit ihren Austauschpartnern schon nach Hause gegangen. Wir anderen mussten noch bis halb sieben in der Schule bleiben. In diesen zwei Stunden haben wir uns unterhalten. Die Zeit haben wir im Meetingroom verbracht. Als wir dann endlich wieder in den Austauschfamilien waren gab es etwas zu essen, was nicht jeden Geschmack traf, aber glücklicherweise hatte jeder einen Notvorrat an Nahrung dabei, der aber nur zu einem kleinen Teil benötigt wurde. Am Abend gingen wir alle ganz früh, fix und fertig in unsere harten Betten (abgesehen von Lukas, der ein weiches Bett hatte) dabei hofften wir gut schlafen zu können. Damit war unser erster Tag im fernen China vorbei.

Anna Fuchs

 

Ein Klassenraum in unserer Partnerschule

 

Tag 4 in Qingdao, Freitag 07.11.2014 

 

Nachdem wir den Tag mit einem Frühstück in der Schulkantine begonnen hatten, begaben wir uns auf den Weg zum Laoshan (lao=alt;shan=berg) Berg. Wir fuhren mit unserem "Privatbus" in den die Schüler und Lehrer mitsamt der Reiseführerin Platz fanden zum Laoshan Berg. Dort angekommen besorgte unsere Reiseführerin die Tickets und nach einem kleinen Zwischenstop auf der Toilette , auf welcher das Wasser nicht funktionierte, ging es auch schon mit einigen Chinesen in einem Bus auf den Berg hinauf. Wir waren alle beeindruckt von der schönen Aussicht, da der Berg direkt am Meer von Qingdao liegt konnten wir einige schöne Blicke genießen. Zudem sahen wir einen Stein der durch das Wasser über die Jahrzehnte zu einem Frosch geformt wurde. Die Busfahrt zum oberen Teil des Berges war etwas rasant und ähnelte einer Achterbahnfahrt. Als wir jedoch oben angekommen waren wurde es noch abenteuerlicher. Wir sollten mit einer Seilbahn weiter den Berg hinauf fahren. Der Ankündigung Frederiks, er würde die Gondel vielleicht ein bisschen zum Schaukeln bringen, entgegnete Anna folgendermaßen: „In Deutschland kannst du in den Gondeln meinetwegen rumhüpfen wie du willst, aber in China schon 3-mal nicht!“ Die Gondeln die wir bereits sehen konnten neigten sich etwas zu den Seiten an denen etwas mehr Gewicht verlagert war. Die Fahrt in der Gondel war sehr nervenaufreibend, da Frederik wie angekündigt die Sicherheit der Gondel testete, welche deshalb fröhlich hin und her wackelte. Diese bewegte sich ohnehin schon stark und Unheil-verkündend durch den Wind. Als wir feststellten, dass sich die Türen während der Fahrt, in geschätzt 30 Metern Höhe, öffnen ließen, wurden wir noch ein bisschen nervöser.

Glücklicherweise überlebten wir alle die Fahrt mit der chinesischen Gondel und wir führten unsere Besichtigung des Laobergs fort. Geprägt von den wunderschönen Ausblicken die wir hatten, kamen wir zu einem Tempel, welchen wir besichtigten. Dort lebten einige Mönche denen wir begegnet waren. Außerdem sahen wir viele Statuen verschiedener Gottheiten, welche Obst als
Opfergaben von den Mönchen erhielten. Wir begaben uns weiter den Berg hinab. Uns folgten zwei Hunde die von Vanessa angelockt worden waren. Wir kamen vorbei an einigen Schluchten, einem Wasserfall, mehreren Verkaufsständen und anderen schönen Motiven für unsere Fotos.

Als wir wieder am Fuße des Berges angekommen waren, sollte es mit dem Bus weiter zum Mittagessen gehen. Wir wurden aber von einer Prügelei zwischen zwei chinesischen Frauen aufgehalten, welche uns sehr amüsiert hat. Die Frauen wurden jedoch voneinander getrennt. Als wir losfuhren konnten wir aber noch sehen, dass die beiden wieder aufeinander losgingen. Wer gewonnen hat werden wir wohl nie erfahren. Nach dieser kurzen Unterbrechung ging es ohne weitere Verzögerungen (abgesehen vom Verkehr) weiter zum Mittagessen in einem Restaurant, dass einen künstlichen See hatte mit kleinen Booten auf denen man essen konnte. Der See wurde vom Personal auch für die Entsorgung der Krümel, die auf den Tischdecken zurückblieben, verwendet.

Gut gestärkt ging es nun weiter in ein Museum für Backsteine. Dort erhielten wir eine Führung bei der uns interessante Dinge über die Steine wie beispielsweise die Herkunft, die Abbildungen die zu sehen waren erläutert wurden. Am Ende bekam jeder von uns noch ein Heft geschenkt mit dem Namen "Das Reden von Backsteinen und Blöcken". Danach ging es auch schon zurück zur Partnerschule. Als wir dort ankamen warteten unsere Austauschschüler bereits auf uns während sie ihre Hausaufgaben begonnen hatten. Gegen 19 Uhr endete ihr Schultag und wir verbrachten den restlichen Abend bei unseren Gastfamilien.

 

Ann-Sophie Reimann

Auf einem Ausflug 

 

Anreise in Peking, 09.11.2014 Sonntag

Am Sonntagmorgen trafen wir uns schon um 5:30 Uhr vor dem Bahnhof von Qingdau, da unser Zug schon sehr früh abfuhr. Wir verabschiedeten uns von unsern Gastchinesen und deren Eltern und bedanken uns für die schöne Zeit mit ihnen. Da in China Sicherheit ein sehr wichtiger Faktor ist, müssten wir zuerst zwei Sicherheitsschleusen durchqueren, um dann nur kurze Zeit auf unsern Zug nach Peking warten. Nach ein bisschen Gedränge saßen wir dann auf unsern Plätzen. Obwohl diese Hochgeschwindigkeitszüge knapp über 300 km/h fahren merkte man, wenn man im Zug saß, von der Geschwindigkeit fast nichts, was natürlich von Vorteil war, da man die 5 Stunden-Fahrt dann sehr gut mit Schlaf überbrücken konnte. Deshalb erreichten wir auch den Bahnhof in Peking in einer gefühlten Stunde. Beim Ausstieg dachte ich, dass dieses Gedränge und Vordrängeln schlimm wär, weil wir nur mit sehr viel Mühe als eine Gruppe geschlossen bleiben konnten. Doch dann mussten wir die Rolltreppen hoch, da im Erdgeschoss unsere Reiseführerin auf uns gewartet hat. Eine gewaltige Menschenmasse wollte ins Erdgeschoss, doch zum Glück gab es dort Polizisten, die ein bisschen Ordnung brachten, aber trotzdem war es sehr schwer, nicht von der Gruppe getrennt zu werden, weil jeder einzelne versuchte, sich vor einen zu drängeln. Nachdem alle was zu trinken gekauft hatten, gingen wir zu unserm kleinen Bus, der uns die restliche Zeit in Peking begleiten sollte.

 

Nach einer halben Stunde Fahrt erreichten wir dann den Platz des Himmlischen Friedens, wo natürlich wie überall in China erst einmal Sicherheitskontrollen gemacht wurden. Der Platz des Himmlischen Friedens, oder auch Tain´anmen Platz, war wirklich riesig. Die fast 40 ha hat man deutlich zu sehen bekommen. An den größten öffentlichen Platz der Welt grenzt ein Museum von der Verbotenen Stadt an und gegenüber befindet sich das Parlamentsgebäude, welches an diesem Tag mit einigen Präsidenten, darunter auch Angela Merkel und Barack Obama, gefüllt war. Deswegen wurden auch alle Fabriken abgestellt und der Verkehr auf ein Drittel reduziert, damit dort für die besonderen Gäste einigermaßen saubere Luft war. Nicht nur die gute Sicht und die saubere Luft war ein Vorteil für uns, sondern auch die, laut unserer Reiseführerin, geringe Menschenmasse. Am nördlichen Ende des Platzes befand sich der Haupteingang zur Verbotenen Stadt, welche im Zentrum von Peking liegt. Dies war unser nächstes Ziel, aber ohne eine Sicherheitskontrolle wäre es ja nicht typisch chinesisch, also mussten wir durch noch eine Kontrolle. Bis zur Revolution, 1911, lebten in der Stadt die Kaiser und erst 1987 wurde die Verbotene Stadt für alle zugängliche. In der ihr gibt es 9.999 Räume und ½ Raum, weil es im Himmel angeblich 10.000 Räume geben und die Verbotene Stadt dem Himmel fast gleich war. Obwohl es angeblich sehr leer sein soll, empfand der größte Teil unserer Gruppe es trotzdem als sehr voll. Die Stadt ist sehr beeindruckend, so ein Gefühl kann man nicht von einfachen Bildern bekommen, es ist so beeindruckend, wenn man die ganzen kleinen Einzelheiten sieht. Dann frag man sich wie man so etwas vor vielen Jahrhunderten hinbekommen hat, wenn man noch nicht mal Strom hatte, geschweige denn effiziente Maschinen. Zum Beispiel war auf jedem einzelnen Dachziegel ein kleiner Drache reingemeißelt. Das ist für mich immer das Beeindruckende, wenn man bedenkt wie viel Zeit der Bau gebraucht haben muss.

 

Am Abend waren wir noch auf einer Einkaufsstraße, wo es nur Markenläden für die reichen Menschen gab oder verschiedene FastFood- Ketten. In den Seitenstraßen gab es dann viele Souvenirläden, in welchen die Verkäufer sehr aufdringlich waren und einem alles in die Hand drückten, um es zu testen. Lukas wurde dabei Opfer eines Verkäufers, der einen Massagestab an dessen Rücken vorführte. Danach sind wir dann ins Hotel gefahren und hatten ein bisschen Zeit für uns.

 

Während der eigentlichen Nachtruhe führte Lukas ein Experiment durch, mit dem er die Abstände erkunden wollte, mit denen das kleine Lämpchen am Feuermelder leuchtete. Die Extremwerte lagen zwischen 26 und 32 Sekunden. Deshalb war Lukas fest davon überzeugt, dass das Lämpchen mit einem Abstand von 29 Sekunden leuchtete. Nachdem Lukas sich dazu entschlossen hatte Frederik und Tim schlafen zu lassen, wurden sie von Koreanern wach gehalten, die es für nötig hielten alle fünf Minuten den Tisch, auf dem sie die gesamte Nacht Poker spielten, zu verschieben.

Tim Hartmann

 

Eingang zur Verbotenen Stadt

 

Tag 2 in Peking, Montag 10.11.2014

Am vorletzten Tag in Peking wurden wir, durch das zärtliche Tischverschieben der Koreaner geweckt, welches uns am Abend und in der Nacht zuvor bereits wach hielt. Wir fanden heraus, dass das Wasser in einigen Zimmern mit zunehmender Benutzung dazu neigte, eine bräunlich trübe Farbe anzunehmen. Ebenso stellten wir mit Entsetzen fest, dass sich einige asiatische Hotelbewohner nicht nur an das Rauchverbot auf den Fluren, in den Zimmern und in der Lobby nicht hielten, sondern auch an das Rauchverbot in den Aufzügen.

Nach einem reichhaltigen und überraschend westlichen Frühstück, bei dem Lukas von dem Asiaten, der neben ihm saß, belehrt worden war, wie man mit Stäbchen isst. Daraufhin entschied sich Lukas für die Benutzung des Löffels. Anschließend brachen wir in Richtung des nordwestlichen Teils der Chinesischen Mauer auf, wobei wir mit großer Freude feststellten, dass der Himmel fast so blau und klar wie am vorigen Tag. Der nord-westliche Teil der chinesischen Mauer grenzt teilweise an die Mongolei und ist einer der beiden, zur Besichtigung geöffneten und restaurierten, Teile.

Nach einer zwei-stündigen Fahrt kamen wir dort an. Die vollen Parkplätze versprachen bereits einen anstrengenden Aufstieg mit ganz viel Gruppenkuscheln. Den Aufstieg bis zum ersten Turm machten wir alle zusammen. Schon nach ein paar Stufen war klar, dass Menschen mit langen Beinen klar im Vorteil sein würden. Denn die, ohne Schrittmaß angelegten, Stufen wechselten zwischen Höhen von 5 Zentimeter bis zu 40 Zentimeter. Durch die ständige Abwechslung der Stufenhöhen wurde der Aufstieg weiterhin verstärkt. Die großen Reisegruppen die teilweise nur aus Rentnern bestanden, verwunderten uns daher. Nach dem ersten Turm teilten wir uns in kleinere Gruppen auf, je nachdem wie weit wir gehen wollten. Nur eine Gruppe, bestehend aus Tim und Frederik, schaffte es willentlich bis nach ganz oben. Jedoch ist dazu zu sagen, dass Ann-Sophie zum zweiten Mal dort war und Frau Lehmhus und Frau Welsch (Kurzform: Welhus), die chinesische Mauer bereits zum vierten Mal besichtigten. Nach dem anstrengenden Aufstieg und dem nicht minder anstrengenden Abstieg versammelten wir uns vor der Souvenir-Ladenkette am Fuß der Mauer.

Nachdem wir wieder in den Bus gestiegen waren, machten wir uns auf den Weg in ein Restaurant über einem bekannten Jade-Museum, in dessen Shop wir uns Souvenirs kauften. Nach einem Typisch chinesischen Mittagessen, fuhren wir zu den Ming-Gräbern. Diese liegen etwa 50 km weit entfernt von Peking am Fuß des Tianshou-Bergs und entstammen der Ming-Dynastie. 13-16 Kaiser aus dieser Zeit wurden dort begraben. Nach der Öffnung stellte man jedoch fest, dass während der Öffnung giftige Gase aus den Gräbern ausgetreten waren, weswegen keine weiteren Gräber geöffnet wurden. Die Ming-Gräber wurden 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Gebaut wurden die Ming-Gräber vom Kaiser Yongle, welcher auch die Verbotene Stadt bauen ließ. Wir besichtigten das meist-besichtigte Grab Ding Ling des Kaisers Wanli, welcher der 13. Kaiser der Ming-Dynastie war. Nach der Begehung des Vorplatzes, auf welchem Mao und seine Anhänger viele Tore u.ä. zerstörten begaben wir uns in die Grabkammer, welche jedoch mehr einem unterirdischen Palast aus Marmor gleicht. Dieser besteht aus 5 großen Kammern, in dem sich zum Zeitpunkt der Öffnung viele Reichtümer, Kleider u.ä. befanden, welche in Räumen am Vorplatz ausgestellt werden.

Die Rückfahrt nach Peking führte uns durch ärmere Gegenden Chinas mit schlechten Häusern, viel Landwirtschaft und Frauen die hinter Zäunen landwirtschaftliche Produkte verkauften und alle vorbei-kommenden bedrängten etwas zu kaufen.

In Peking wieder angekommen, besuchten wir den mit großer Vorfreude erwarteten Faked Market. Dieser befindet sich in einer großen drei-stöckigen Einkaufshalle und besteht aus vielen Ständen. An diesen werden alle möglichen Produkte verkauft. Viele gefälschte Sachen, aber auch Klamotten u.ä. die wegen Überproduktionen übrig bleiben.

 

Hier ist es sehr wichtig den Verkäufern die anfänglich gesagten Preise nicht zu glauben und zu handeln. Grundsätzlich ist es möglich den Preis um mehr als die Hälfte zu verringern. Die beste Verhandlung machte Frederik, indem er von den anfänglich vom Verkäufer veranschlagten 1600 Yuan (ca. 200 Euro) auf 70 Yuan (ca. 11-12 Euro) runter handelte. Die Mädchengruppe bestehend aus Anna, Ann-Sophie, Melina und Vanessa wurde zwischendurch von einer Verkäuferin in Richtung eines zwielichtigen Hinterhofs, abseits des Gebäudes, gelockt, der sie jedoch nicht folgten. Nach anderthalb Stunden trafen wir uns am Eingang des Gebäudes. Dort führten Lukas, Tim und Frederik ein Gespräch mit einem ostdeutschen Ehepaar. Anschließend fuhren wir in ein Restaurant um zu Abend zu essen.

Nach dem Abendessen machten wir uns auf den Weg zu einer Akrobatik-Show in einem Theater. In dieser wurden wir Zeuge von spektakulären Gruppen- und Einzelaufführungen. Als wir uns auf dem Weg vom Theater zum Bus machten, wurden wir wiederum von chinesischen Händlern bedrängt, welche uns unter anderem grüne Laserpointer verkaufen wollte. Dieser anhängliche Verkäufer folgte uns bis in den Bus, bis ihm kurzer Hand die Tür vor der Nase zugeschlagen wurde, da uns nichts anderes übrig blieb.

Erschöpft wieder im Hotel angekommen erwarteten uns unsere Koffer, die mit erheblich mehr Inhalt als auf der Hinfahrt, gepackt werden mussten.

Frederik Theis

 

Chinesische Mauer

 

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Stand: gedruckt am 16.12.2019
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